Technische Sicherheit in Pilsen (CZ)
Im IVF Zentrum in Pilsen werden Verfahren angewandt, die sich seit 25 Jahren bewährt haben und aus der Erfahrung der behandelnden Ärzte und Biologen, als auch aus der hochmodernen Labortechnik ergeben.
Es ist unser Bestreben, mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln und unter strikter Beachtung der Gesundheit aller Beteiligten eine Schwangerschaft zu erzielen. Dies erreichen wir durch den Einsatz von nachweisbaren, wirksamen, bewährten Medikamenten und Methoden
Selbstverständlich sind alle unsere IVF Zentren nach ISO 9001:2008 zertifiziert.
In unserem IVF Zentrum erfolgt kein „egg – sharing“, das heißt, alle von der Spenderin produzierten Eizellen bekommt die Empfängerin
Medizinische Sicherheit
Es gibt grundsätzlich 2 Möglichkeiten, eine Schwangerschaft mit einer Eizellspende zu erzielen:
1. Möglichkeit
Follikelstimulation und Follikelpunktion der Eizell-Spenderin mit IVF/ ICSI / IMSI mit Samen des Partners der Empfängerin – dies alles synchronisiert mit der Empfängerin. In diesem Zusammenhang wird strikt darauf geachtet, dass die Auswahl der Spenderin optimal ist.
Die Spenderinnen werden darüber aufgeklärt, dass bei Unachtsamkeit und ungeschütztem Geschlechtsverkehr die Gefahr einer Übertragung von Krankheiten auf die Empfängerin besteht.
Aus diesem Grund ist es absolut notwendig, die Spenderin persönlich zu kennen, deren Verlässlichkeit einzuschätzen, und sie auch auf dieses Risiko aufmerksam zu machen. Wichtig ist es auch, dass die Spenderin aus guten sozialen Verhältnissen kommt, studiert oder einem regelmäßigen ordentlichen Beruf nachgeht.
Wir versuchen auch grundsätzlich, Spenderinnen zu bekommen, welche nicht rauchen.
Bei Wunsch der Empfängerin kann 6 Monate nach dem Transfer eine HIV-Kontrolle bei der Spenderin vorgenommen werden.
2. Möglichkeit
Um all diese Probleme bezüglich Übertragung von Aids (HIV) etc. auf die Empfängerin auszuschließen, bietet sich die Befruchtung und anschließende Tiefgefrieren-Lagerung von Embryonen an.
Wie bei der Samenspende, wird in diesem Fall der HIV-Befund 6 Monate nach dem Tiefgefrieren kontrolliert. Wenn dieser dann noch immer negativ ist, werden die Embryonen erst zum Transfer freigegeben.
Diese Methode wird von uns bevorzugt, da das Tiefgefrieren von Embryonen mit den heutigen von uns entwickelten und angewandten Techniken (Vitrifikation) keinen negativen Einfluss weder auf den Embryo noch auf die Schwangerschaftsrate hat!
Zudem können Situationen vermieden werden, die bei gleichzeitiger Stimulation der Spenderin und der hormonellen Vorbereitung Ihrer Gebärmutter weder für Sie noch für die Spenderin von Vorteil oder angenehm sein können:
• In einzelnen Fällen steuert der Organismus schon während des Heranwachsens der Eizellen bei der Spenderin mit seinen Hormonen dagegen, sodass die Therapie im selben Zyklus abgebrochen werden muss.
• Ebenso besteht die seltene Möglichkeit, dass bei der Punktion keine Eizellen gefunden werden.
• Auf den Vorgang der Befruchtung hat man gleichfalls keinen Einfluss. So kann es vorkommen, dass keine Vereinigung von Ei- und Samenzellen erfolgt.
• Bei Unachtsamkeit und ungeschütztem Geschlechtsverkehr der Spenderin um den Zeitpunkt der Stimulation besteht die Gefahr einer Übertragung von Krankheiten auf die Empfängerin