de-DEen-USit-ITru-RU

Präimplantationsdiagnostik (PGD / PID)

Die Prä-Implantations-Diagnostik (PID) oder, wie sie im angloamerikanischen Raum bezeichnet wird, die Preimplantation-Genetic-Diagnosis (PGD) wurde ursprünglich als Alternative zur Pränatal-Diagnose, welche entweder durch Amniozentese oder Chorionzottenbiopsie vorgenommen wird, entwickelt.

Sie erlaubt das Aufzeigen von evt aufgetretenen Chromsomen- und Genanomalien. Dadurch kann verhindert werden, dass betroffene Eizellen in den Uterus zurückgeführt werden.

Durch sog. Blastomeren-Analysen (8 Zeller) können kranke Zellen entdeckt und ein Transfer verhindert werden.

Denn ca. 70% aller Fehlgeburten sind genetisch bedingt.

Die Pränatal-Diagnose ist nur möglich, wenn die Schwangerschaft bereits etabliert ist, während die PID/PGD schon vor Eintritt einer Schwangerschaft am Embryo möglich ist.

Mittels der PID kann man eine einzelne Zelle auf genetische Schädigungen untersuchen. Dies kann entweder mit der Technik der Polymerase Chain Reaction (PCR) oder der Fluorescence In Situ Hybridisation (FISH) vorgenommen werden.

 

Pilsen


IVF Zentren Prof. Zech
Österreich
Bregenz
Tel.: +43 5574 44836
zech@ivf.at
Österreich
Salzburg
Tel.: +43 662 9010 5000
office@kinderwunsch-salzburg.at
Schweiz
Niederuzwil
Tel.: +41 71 950 1580
zech@fivet-ivf.ch
Liechtenstein
Vaduz
Tel.: +423 237 6655
zech@ivf.li
Tschechische Republik
Pilsen
Tel.: +42 0377 279 350
zech@ivf-institut.cz
Italien
Meran
Tel.: +39 0473 270470
zech@fivet-ivf.it

Bereitstellung von wissenschaftlicher
und technischer Expertise:

Nigeria
The Bridge Clinics
Lagos State, Nigeria
Tel.: +234 1 461 9006